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Autor:
Martina Dören
Gynaecologist
Letzte Änderung: 20/02/2003
Bestimmung der Knochendichte - Osteodensitometrie
Diese apparative Untersuchung kann Ihr Risiko, einen Knochenbruch aufgrund zu geringerer Knochendichte und verminderter Knochenqualität zu erleiden, abschätzen helfen. Es gibt verschiedene Methoden, diese Untersuchung durchzuführen; die Knochendichte kann an bestimmten Lendenwirbelkörpern, am Oberschenkelhals oder am Unterarm bestimmt werden.
Wie funktioniert die Knochendichte-Messung?
Durch Verwendung sehr schwacher Röntgen strahlen können Rückschlüsse auf die Dichte des untersuchten Knochens gezogen werden.
Wozu dient die Knochendichte-Messung?
Diese Untersuchung kann bei Verdacht auf Osteoporose durchgeführt werden.
Abhängig von der Fragestellung und Verfügbarkeit der entsprechenden Technik kann zwischen verschiedenen Techniken unterschiedenen werden.
Der Quantitative digitale Radiographie (QDR oder DEXA) wird derzeit als Methode der Wahl empfohlen. Die Patientin legt sich unter bzw. in das entsprechende Untersuchungsgerät. Zur Diagnose der Osteoporose werden die Knochendichte von Oberschenkelhals oder Lendenwirbelsäule gemessen. Die Untersuchung dauert etwa 10 bis 30 Minuten.
Die quantitative Ultraschall-Untersuchung ist eine neuere Methode ohne Röntgenstrahlung.
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